Für eine bessere Zukunft

Günther Rollmann mag Bewegung – und packt an. Auch wenn der ehemalige Sportlehrer und Elektriker längst in Pension ist, unternimmt er längere Radtouren oder segelt auf dem Bodensee. Sein Haus hat er fast allein gebaut – samt Solaranlage auf dem Dach. Strom, den er nicht benötigt, speist er ins Stromnetz ein, sodass auch andere Haushalte vom grünen Strom profitieren können. Ihm ist es wichtig, einen Beitrag für eine bessere Zukunft zu leisten. Die Energiewende findet er gut. Dazu gehört für ihn auch der Netzausbau – selbst wenn man dafür neue Stromtrassen akzeptieren muss.

Jeder will Strom, nur nicht vor seiner Haustür. Aber man muss Kompromisse eingehen.
Günther Rollmann

Günther Rollmann

Für eine bessere Zukunft

Grüner Strom für alle

Erneuerbare Energien sind wichtig, um das Klima zu schützen. Um sie zu erzeugen, werden Windparks und Solaranlagen gebaut. Genauso wichtig ist aber, dass der Strom aus erneuerbaren Energien bei uns allen ankommt. Dafür braucht es ein starkes Stromnetz mit neuen Leitungen, die Wind- und Solarstrom dorthin transportieren, wie er benötigt wird.

Amprion bringt die Energiewende voran

Amprion hält das Stromnetz nicht nur stabil und sicher, sondern investiert in den kommenden zehn Jahren 15,2 Milliarden Euro in dessen Aus- und Umbau. So bereiten wir den Weg für die Energiewende. Denn wir wollen, dass Deutschland bis 2050 weitgehend klimaneutral wird.

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Das Bild zeigt Bernd Felnder vor einer großen Kugel. Die Kugel ist so groß wie er und hängt etwas höher. Die Kugel läcuhtet hell, der andere Hintergrund ist dunkel.

LICHT AN!

Wofür Bernd Felder Strom benötigt

Man sieht ein Teil einer Plattform eines Betriebsgebäudes. Im Vordergrund stehen Geländer. Im Hintergrund sieht man Hochspannungsleitungen und Windräder.

„WIR MÜSSEN UMDENKEN“

Wie Christoph Jansen einen Stahlhersteller klimaneutral macht